Ich stehe nicht dafr ein, eine bestimmte Neigung zu haben, aber ich
habe sehr sichere Abneigungen.
		-- Jules Renard (Ideen, in Tinte getaucht)
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Der Abscheu vor dem Brger ist brgerlich.
		-- Jules Renard (Ideen, in Tinte getaucht)
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Die Menschen! Oje! Da mu ich pinkeln.
		-- Jules Renard (Ideen, in Tinte getaucht)
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Die Stunden voller Abscheu, in denen man nichts mehr mit sich zu tun
haben mchte.
		-- Jules Renard (Ideen, in Tinte getaucht)
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Zuletzt steckt in jedem Patriotismus der Krieg, und deshalb bin ich
kein Patriot.
		-- Jules Renard (Ideen, in Tinte getaucht)
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Was wird uns retten? Der Glaube?
Ich will keinen Glauben haben und lege auch keinen Wert darauf,
gerettet zu werden.
		-- Jules Renard (Ideen, in Tinte getaucht)
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In meiner Kirche gibt es kein Gewlbe zwischen mir und dem Himmel.
		-- Jules Renard (Ideen, in Tinte getaucht)
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Endlich wei ich, was den Menschen vom Tier unterscheidet: Geldsorgen.
		-- Jules Renard
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Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man mde wird.
		-- Jules Renard
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Ein Pedant ist ein Mensch, der geistig schlecht verdaut.
		-- Jules Renard
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Die Arbeit gleicht manchmal dem Angeln in Gewssern, in denen noch nie
Fische gewesen sind.
		-- Jules Renard
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Man mte einem Verein ganz allein angehren.
		-- Jules Renard
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Oh! Seine Hochzeitsreise ganz allein machen!
		-- Jules Renard
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